Brautkleider gibt es ja in vielerlei Schnitten, mit wenig Prunk oder mit viel Glamour. Doch so unterschiedlich all diese Brautkleider auch aussehen mögen, eines haben sie alle gemeinsam: sie sind partout nicht alltagstauglich und können auch zu keinem anderen Anlass, als einer Hochzeit getragen werden. Aber, nur weil das von "Natur aus" so ist, heißt das noch lange nicht, dass das auch so bleiben muss. Man kann aus einem "Einweg-Brautkleid" nämlich durchaus auch alltagstaugliche "Mehrweg-Kleidung" herstellen.
So ist es beispielsweise ein Leichtes, aus einem einfach geschnittenen, nur spärlich verzierten Brautkleid ein schickes Abendkleid zu machen. Dafür muss man sein Brautkleid lediglich einfärben. Allerdings sollte man das nicht selber machen, sondern das Färben der zarten Stoffe lieber einem Profi überlassen.
Ein weiterer Weg, wie man aus seinem Brautkleid etwas Alltagstaugliches machen kann, ist das umnähen. Von einem voluminösen Brautkleid mit Korsagenoberteil kann zum Beispiel die Korsage abgetrennt werden. Je nach Verzierung oder Glamour-Faktor dieser Korsage, kann sie nun als schickes Top für den Abend getragen werden. Und wenn es sich um eine ganz einfache Korsage handelt, dann kann sie auch zur Jeans oder als Ergänzung zu einer schlichten Bluse im Büro getragen werden.
Aber auch der Rockteil eines solchen Korsagenkleides kann noch verwertet werden. Auch dieser kann eingefärbt werden, von übermäßigen Spitzen oder Perlenbesätzen befreit werden und gekürzt oder enger gemacht werden. Und so gibt es noch unzählige weitere Möglichkeiten um aus einem Brautkleid ein Kleidungsstück (oder mehrere Kleidungsstücke) zu machen, die man dann im Alltag oder zu anderen festlichen Anlässen tragen kann.
Oder wählen Sie eine klassische Variante: Brautkleid verkaufen
Voll im Trend: Trash the Dress - das große Finale für Ihr Brautkleid